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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.

Informationen

Termin
07.09.2026 - 09.09.2026
Veranstaltungsnummer
26097
Anmeldeschluss
10.07.2026
Tagungsort
Hamburg
Tagungsbeitrag
305,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 20 und höchstens 45
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Sabotage - Cyberangriffe - Desinformation: Hybride Angriffe als politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung
  • Kritische Infrastruktur im Fokus: Der Hamburger Hafen
  • Festung Hamburg: Rund um die Bastionen
  • Die Bundeswehr in Hamburg: Entwicklung, Stationen, Einsätze
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • die aktuelle Gefährdung Deutschlands durch hybride Angriffe Russlands beschreiben und mögliche Gegenmaßnahmen aufzeigen.

  • die Gefahr durch hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur in Deutschland erläutern und denkbare Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz diskutieren. 

  • die militärische Funktion und Bedeutung des Festungsbaus für die neuzeitliche Kriegsführung erkennen.

  • die Entwicklung und Aktivitäten der Bundeswehr von den Anfängen bis heute am Beispiel Hamburgs verdeutlichen.

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Anmeldeschluss war bereits am 10.07.2026!